Kunst ist,
wenn es sich lohnt
zweimal hinzuschauen 

(Pablo Picasso)

Mit meinen 43 Jahren bin ich, wie man so langläufig sagt, auf dem Höhepunkt der Schaffenskraft. Als Künstler, genau genommen als Kunstmaler betätige ich mich seit 1998.
Damals hatte ich die Idee Klassiker der Malerei (Spitzweg, v. Gogh, Cézanne etc.) in unsere moderne Zeit zu "übersetzen". Durch Hervorheben von geometrischen Elementen und mit leuchtenden Farben habe ich diese weltberühmten Werke neu designed. Meine Kunst bekam den Namen GEOmetricArt. 
Mit Ausstellungen in Deutschland, Österreich und Bulgarien machte ich erfolgreich auf meine Interpretation der Klassiker aufmerksam.
Nach einem Umzug innerhalb Bayerisch Gmains konnte ich mir 

Die Garage

Gebaut 1964 als Garage stand sie lange Jahre 
im Dienst des Künstlers und Grafikers 
Albert Schidlowski.

In der anschließenden Zeit war ihre
Verwendung vielfältig. 2002 wurde sie mit 
einer großen Fensterfront und Parkettboden wiederbelebt .

2005 den Traum erfüllen und in einer ehemaligen Garage ein eigenes kleines Atelier einrichten, die "Kunstgarage".
Dem geometrischen Stil treu bleibend verarbeitete ich nun Holz, Gips, Glas und Acryl zu dreidimensionalen Bildern -- Flachbildskulpturen, Bilder zum Anfassen. Je nach Betrachtungswinkel und Beleuchtung erschließt sich das Werk neu.
Inspiriert durch Franz Hitzler, einen der bekanntesten deutschen Künstler wand ich mich auch der abstrakten Kunst zu. Die Herausforderung eine weisse Leinwand ohne vorangegangene Skizzen zu bearbeiten war für mich eine ganz neue Erfahrung. Ohne es geplant zu haben wurde manch blanke Fläche aber doch zu einem erkennbar gegenständlichen 

Der Künstler

Geboren 1964 im weit entfernten Oldenburg und aufgewachsen in München ist 

Sigurd Schönherr

1983 in das Berchtesgadener Land gezogen.
Seine Tätigkeiten waren und sind vielfältig: 
Gebirgsjäger, Kaufmann und seit 1998 Künstler. 

Werk.
Im Jahr 2007 begann ich mit geologischen Materialien zu arbeiten. Im Laufe der Zeit gesammelte Sandarten aus der ganzen Welt verarbeitete ich mit Acryl und weiteren Zusätzen zu elastische Pasten. Auch Holzmehl und Torf aus dem Ainringer Moor finden Eingang in meine neuen Werke. 
Diese GEOlogieART soll eine Synthese aus Geometrie und Geologie, aus filigraner Pinselführung und großflächigem Spachteln sein. Die aufgerauten Oberflächen der Bilder sollen an vom Zahn der Zeit gezeichnete Mauerflächen erinnern.

Als Künstler stehe ich in einem dauerhaften Prozess der Veränderung und Entwicklung. Das fertige Bild ist der Anfang für ein neues Werk. Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in mein künstlerisches Schaffen geben.